Fleisch
MMH...


Ja, mit dem Fleisch ist es heutzutage so eine Sache, immer öfter hört man von Menschen die sich nur noch Vegan oder Vegetarisch ernähren und die Regale in Buchläden sind auch mittlerweile randvoll mit solchen Kochbüchern. Dahinter steckt bei vielen der Gedanke nach einer gesünderen, nachhaltigeren Ernährung.

Das finde ich zwar gut, aber ich finde auch, dass alles in einem gesunden Verhältnis stehen sollte.
Ein guter Ausgleich ist bei mir das A und O in der Ernährung!!!

Ich weiß, man sieht viel von Massentierhaltung, wie die Tiere leben und schnell hochgezüchtet werden.
Das muss aber nicht sein, so eine Tierhaltung möchte ich nicht unterstützen.

Lieber gebe ich mal 1 Euro mehr für ein gutes Stück Fleisch aus, wenn ich dafür weiß wo es herkommt, wenn das Tier ein glückliches Leben hatte und wenn man noch den Bauern kennt, spricht doch nichts dagegen auch mal ein schönes Stück Fleisch zu essen.

Außerdem finde ich der Geschmack und die Qualitat zwischen so einem günstigen Stück Fleisch und einem guten Stück sind Welten.

Worauf solltet ihr beim Kauf achten?

Qualitätsmerkmale

Die Farbe des Fleisches:

  1. Die Farbe ist in erster Linie vom Fleischteilstück, dem Alter und dem Geschlecht des Schlachttieres, aber auch von der Fütterung abhängig.
  2. Generell gilt, dass bei jungen Tieren die Fleischfarbe heller ist als bei älteren.
  3. Gereiftes Fleisch ist in der Regel dunkler.
  4. Die Fleischfarbe hängt auch vom Anteil an intramuskulärem Fett ab.

Die Fettmamorierung: (feine Fettmaserung)

Diese leichten Fetteinlagerungen geben dem Fleisch Zartheit sowie Geschmack und sorgen dafür, dass es beim Braten saftig bleibt.

Der Geruch:

Soll neutral und frisch sein. Säuerlicher oder fauliger Geruch ist ein Hinweis auf mangelhafte Qualität.

Saftigkeit:

Das Fleisch in der Theke oder der Verpackung sollte keinesfalls in seinem eigenen Saft liegen. Das lässt nämlich darauf schließen, dass das Fleischstück den Saft nicht gut halten kann, es wird trocken beim Braten.

Fett:

Ein ausgeprägter Fettrand ist ein positives Merkmal. Durch diesen Fettrand wird das Fleisch vor dem Austrocknen geschützt und erhält den optimalen Geschmack.

Reifung:

Die Qualität von Rindfleisch, insbesondere Braten- und Kurzbratfleisch, hängt entscheidend von einer entsprechenden Reifung ab. Im Idealfall sollten das zwei Wochen oder mehr sein. Gereiftes Rindfleisch weist eine dunklere, sattere Färbung als ganz Frisches auf. Außerdem fühlt es sich weicher und elastischer an. Für Teilstücke zum Dünsten und Sieden ist keine so lange Reifung notwendig. Bei Kalb-, Lamm-­ und Schweinefleisch spielt die Reifung für die Aromaausbildung keine so bedeutende Rolle wie bei Rindfleisch.

Schon gewusst?

Leider wollen heutzutage fast alle nur die Edelteile vom Tier essen, wie zum Beispiel vom Rind der Rücken oder das Filet, vom Geflügel die Brust oder vom Schwein der Rücken oder Keule.

Wusste ihr das nur ca. 20 % vom Tier Edelteile sind?

Aus diesem Grund probiere ich euch hier auf diesen Blog zu zeigen wie ihr das Tier von Kopf bis Fuß mit so wenig Abfall wie möglich, aber dafür viel Respekt verarbeiten könnt.

Beef Tatar

Für mich fällt es auf jeden Fall in die Kategorie verdammt Lecker!!!🤤

Gyros - Voll Abgekocht Style

Griechisch leicht gemacht!

Schweinefilet vom Zedernholzbrett mit Balsamico Marinade

dazu habe ich ein Kürbis- Tomatengemüse mit Ofenkartoffeln und geschmorten Junglauch gemacht .

Chorizo Reisnudelpfanne mit Tomaten- Sonnenblumenkernpesto

Würzige, spanisch-mediterrane Pfanne!

Im Römertopf geschmorte Kalbsbacken mit Kartoffeln und Wurzelgemüse

Wie versprochen verarbeiten wir die Tiere von Kopf bis Fuß, also fangen wir gleich mal beim Kopf an.